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Willkommen bei uns!

Gemeinsam leben – gemeinsam lernen…


ist das Programm unseres Vereins. Es zielt darauf, dass Menschen mit Behinderungen inmitten unserer Gesellschaft leben sollen - von Anbeginn an... weiter.

Die neuesten Infos (siehe auch unsere Seite unter facebook):

Unter dem Titel "Diskriminierung beenden" fordern einige Verbände (darunter die BAG UB) und Vertreter/innen der Wissenschaft die Weiterentwicklung der Eingliederungshilfe dahingehend, dass auch Menschen mit  umfangreicher / schwerer geistiger und/oder mehrfacher Behinderung einen Rechtsanspruch auf berufliche Bildung und Teilhabe am Arbeitsleben für Menschen haben müssen - entsprechend der Behindertenrechtskonvention.


In einer aktuellen Publikation der Monitoring-Stelle zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (Positionen Nr. 4) hat Dr. Marianne Hirschberg über "Behinderung: Neues Verständnis nach der Behindertenrechtskonvention" geschrieben:

"Lange Zeit wurde Behinderung als Problem des Einzelnen betrachtet. Die UN-Behindertenrechtskonvention etabliert einen veränderten Blick auf Behinderung: Nicht die Menschen mit Beeinträchtigungen sind behindert, sie werden – durch Barrieren in der Umwelt – behindert. Dieser neue Behinderungsbegriff setzt einen gesellschaftspolitischen Impuls, Behinderung anders zu denken und bei der zukünftigen Fortentwicklung des Rechts und in der gesellschaftlichen Praxis zu beachten...."


Die LAG Gemeinsam leben - gemeinsam lernen, NRW, begrüßt CDU-Papier zur Inklusion in der Schule. "In einem am Freitag vorgelegten Positionspapier bekennt sich die CDU klar zum Ziel eines inklusiven Schulsystems"... "Erstmals erkennt die CDU den individuellen Rechtsanspruch auf inklusive Bildung in der Allgemeinen Schule uneingeschränkt an." freut sich Bernd Kochanek, Landesvorsitzender des Elternverbandes ... weiter.


Die Süddeutsche Zeitung brachte am 2.12.2011 einen umfangreichen Artikel zum Thema Nutzung Persönlicher Budgets und das Urteil des Bundessozialgerichts mit dem Titel: "Behinderte auf dem Arbeitsmarkt - Wunsch nach selbstbestimmtem Leben".


Darauf haben wir lange und sehnsüchtig gewartet: Am 30.11.2011 entschied das Bundessozialgericht, dass Werkstattleistungen auch ohne Anbindung an eine WfbM budgetierbar sind; damit ist der Weg frei für den ambulanten Berufsbildungs- und Arbeitsbereich der Werkstätten völlig unabhängig von der Institution WfbM - siehe hier


Die Monitoring-Stelle des Instituts für Menschenrechte kritisierte die Empfehlungen der Kultusministerkonferenz zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention als völlig unzureichend. Die Pressemitteilung v. 24.11.2011 siehe hier.


Kinotipp: Am 24. November 2011 startet der Film „Im Weltraum gibt es keine Gefühle" von Andreas Öhman bundesweit in den Kinos. Der Film beschäftigt sich auf eine humorvolle, leichthändige und dennoch respektvolle Weise mit dem Asperger-Syndrom... weiter.


Der Beschluss der KMK zur Umsetzung der Behindertenrechtskonvention liegt nun vor - siehe hier.


Die LAG Gemeinsam leben - gemeinsam lernen, Baden-Württemberg, kritisiert in einem offenen Brief die Planung der Landesregierung zur Einrichtung von Schwerpunktschulen als nicht im Sinne der Behindertenrechtskonvention.


Ein neues Praxisbuch "Eine Schule für alle. Inklusion umsetzen in der Sekundarstufe" wird im Dezember 2011 erscheinen und kann bereits jetzt bei Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. vorbestellt werden! Weiteres dazu siehe hier.


Das Deutsche Institut für Menschenrechte hat das online-Handbuch Inklusion als Menschenrecht entworfen. Damit soll ein umfassendes Bildungsmaterial für die allgemeine Pädagogik zur Verfügung gestellt werden, das sich in vielfältiger Weise und mit unterschiedlichen Zielgruppen verwenden lässt. Herausgeber sind die Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft", das Deutsche Institut für Menschenrechte und der Verein Lernen aus der Geschichte.

Die letzten Pressemeldungen:

Worms, 11.11.2011: "Wir müssen arg kämpfen". Deshalb lud der im März 2011 gegründete Verein „Gemeinsam leben - gemeinsam lernen Worms" Oberbürgermeister Michael Kissel und andere Interessierte zu einer Diskussion ins Café Augenblick ein. Die Eltern wünschen sich Rahmenbedingungen, ... weiter