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Projekt: Was kommt nach uns?

Was, wenn ich selber nicht mehr dafür sorgen kann, dass mein Sohn, meine Tochter ein lebenswertes Leben führen kann, dass seine/ihre Bedürfnisse und Rechte, die er/sie unter Umständen nicht selbst äußern kann, dennoch erkannt werden und ihnen entsprochen wird? Reichen die Strukturen der Unterstützung und der gesetzlichen Betreuung dafür aus? Welche Ideen gibt es dazu im Ausland?

Seit zwei Jahren beschäftigt sich eine Arbeitsgruppe von Eltern aus ganz Deutschland mit wissenschaftlicher Unterstützung mit diesen Fragen, und am 19. Nov. 2011 hat es dazu einen Studientag in Hamburg gegeben. Eine Zusammenfassung der Tagung siehe hier.